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die dich verschwinden lassen und im Wald verscharren

Dazu passt dieser Fall – 2010 lernte ich einen Deutschen kennen, er lebt bei Fortaleza Ceara, Verwalter eines Touristen Zentrums. Hier seine Aussage! Es war nachts, seine Familie und er schliefen bereits als ihr Hund anschlug. Als er ins Gelände ging um nachzusehen wurde er niedergeschossen mit drei Schüsse. Der Täter nahm ein Schraubenzieher und bohrte diesen in den Bau um sich zu überzeugen, dass der Deutsche wirklich tot sei. Zwei weitere Täter gingen in der Zeit ins Haus und fesselten Frau und Tochter an Bett.  Als alles erledigt war, setzten sich die drei Täter in den Garten und tranken Bier um den Überfall zu feiern. Die Mutter konnte die Fesseln  der Tochter lösen und diese rannte in den Ort um die Polizei zu rufen. Der Deutsche konnte sich nur noch daran erinnern wie er ins Krankenhaus transportiert wurde. 

Nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus hole ihn, Frau und Tochter  eines Tages die Civil Polizei ab zwecks Gegenüberstellung. Einer der Täter sei gefunden worden. Dieser lag im Gelände, gefesselt mit Handschellen der Polizei und Genickschuss. Wie es hiess hatte dieser ein Delegado als Freund. Der Deutsche meinte zu mir, diese drei Täter hätten militärische Ausbildung und seien militärisch gekleidet gewesen. Er vermutet, sie gehören der Stadtwache Fortaleza an.  Die Ehe des Deutschen ist zu Bruch gegangen, Frau und Tochter hätte zu viel Angst dort weiter leben zu müssen.  Vom Deutschen und der Ferienanlage habe ich noch Fotos, ich übernachtet bei ihm in der Anlage.

Und damit bin ich wieder bei meinemeleganten Honorar Konsul Deutschland Fortaleza den ich 2013 kennenlernte. Welcher Ceara in höchste Töne lobte. Ich übernachtete drei Tage in Fortaleza. Der Pension Inhaberin fragte ich nach der nächsten Bank weil ich Geld abheben wollte. Sie gab mir ein Angestellten mit für die 10 Minuten Fussweg weil sie meinte zu gefährlich allein zur Bank zu gehen. Was machte der Angestellte, er stoppte für 200 m Fussweg ein Taxi um sicher zu sein. Die Bank kleine Filiale, vier bewaffnete Wachleute die uns keine Sekunde aus den Augen liessen. Mehr als RS$ 80 wollte der Automat nicht hergeben. Diese wollte ich nicht, also zurück, ein Taxi gerufen und zum Flugplatz wo ich Geld abheben konnte.